Anwendung der Überwachung von Objekten

(Ausrüstung und Waffen)

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Die Polizei von Marseille setzt STid für Waffenmanagement und Sicherheit ein

 

Wie alle Streitkräfte sind auch die Polizeikräfte mit großen Problemen in Bezug auf Ausrüstung und Waffenmanagement konfrontiert. 

 

Zwei Beobachtungen wurden gemacht:

  •  Seit 2012 hat sich die Anzahl der Mitarbeiter der städtischen Polizeikräfte fast verdoppelt, was zu einem Anstieg der zu verwaltenden Ausrüstung und der Anzahl der Beamten in den Waffenkammern führte.
     

  •  Inventare und das Ein- und Auschecken der Ausrüstung wurden auf Papier von Hand verwaltet und nachverfolgt
     

Darauf basierend musste eine Lösung entwickelt werden, um den Ausrüstungs- und Personalfluss in den Waffenkammern der Stadt zu optimieren.

 

Aufgabenstellung:

Rationalisierung, Optimierung und Sicherung der Verwaltung von Waffen und Ausrüstung für die städtische Polizei in Marseille.

 

Die Herausforderung:  Eine Lösung für die Nachverfolgung und das Führen eines genauen Bestandsverzeichnisses der ein- und ausgecheckten Waffen und Ausrüstungen mit folgenden Eigenschaften:

  • es muss in einer eingeschränkten Metallumgebung funktionieren

  • einen Nutzen für den Benutzer bieten (in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, einfache Verwaltung, Arbeitsstunden usw.), um einen Übergang zu ermöglichen, der von den Strafverfolgungsbehörden akzeptiert und unterstützt wird
     

Unsere Lösung: BE Weapon, speziell entwickelt, um die Probleme aller Streitkräfte und insbesondere der Stadtpolizei Marseille zu lösen.

 

Diese Lösung umfasst:
 

  •       Architect® High-Security HF-Zutrittskontrollleser
          für eine sichere Identifizierung von Beamten

     

  •       UHF-Lesegeräte
          zur Codierung von Tags und zur Identifizierung von Geräten

     

  •       Einen Touchscreen mit spezieller eingebetteter Management-Software
          für die Verwaltung von Check-Out/Check-In von Geräten und damit verbundenen Aktionen

     

  •       Auswahl an Nicht-Metall- und Metall-Tags
          zur Identifizierung jeder Waffe und jedes Ausrüstungsgegenstandes

     

  • Ein mobiles UHF-Terminal für die automatische Inventarisierung von Waffenlagern

Der Prozess ist einfach, schnell und effektiv:

Der Beamte identifiziert sich zunächst mit seiner Karte und PIN an der Tastatur des Architect® -Lesers.

 

Anschließend holen sie die benötigte Ausrüstung beim Waffenkammerleiter ab (die Ausrüstung wird zuvor durch Scannen mit dem UHF-Reader im System registriert).

 

Wenn die Ausrüstung zurückgegeben wird, registriert der Waffenkammermanager die Rückgabe, indem er die gesamte Ausrüstung des Beamten mit dem Lesegerät scannt.

 

Wenn der Beamte nicht alle Ausrüstungsgegenstände zurückgibt oder die Ausrüstungsgegenstände einer anderen Person zurückgibt, erscheint eine Warnmeldung auf dem Bildschirm.

 

  

Die Stadt Marseille stellte folgende Anforderungen:

​​

  •  Schnellere Einsatzbereitschaft, indem die Laufzeit, für Waffen und Geräteausgabe verkürzt wird.

  •  Sicherstellung einer zuverlässigen Bestandsaufnahme der verfügbaren, in Betrieb befindlichen und gewarteten Ausrüstung.

  • Entwicklung eines sicheren Prozesses für die Ausgabe und Rückgabe der Ausrüstung, um sicherzustellen, dass der richtige Beamte die richtige Ausrüstung am richtigen Ort hat.

  • Bereitstellung eines Systems, das den Behörden eine exakte Echtzeit-Aufzeichnung des Ausrüstungsbestands ermöglicht.

  • Umstellung auf ein vollständig computergestütztes und papierloses Verwaltungssystem

 

Vorteile:

  •  Verringerte Wartezeiten für Beamte in der Waffenkammer + reibungslose Check-Out/Check-In-    Vorgänge

  •  Schnellere Reaktionszeiten verkürzen Vorlaufzeiten bei Interventionen und Sondereinsätzen

  •  Präzise Echtzeit-Transparenz des Ausrüstungsbestands

  •  Keine Diskrepanzen in den Bestandsaufzeichnungen

  •  Vereinfachte Verwaltung der Waffenkammer

 

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